Die Fahnen, Pokale, Reservistenkrüge, Orden und Priciosen der Blütezeit der Schützengilde waren unter der Bühne in einem Gewölbe versteckt. Von der Existenz dieses Verstecks wussten nur sehr wenige. In den Kriegs- und Nachkriegsjahren waren Schützenvereine und alles was damit im Zusammenhang stand nicht gefragt. Es gab auch während der gesamten DDR-Jahre niemand der dafür Interesse entwickelt hatte. Vereinstraditionen aus den Jahren vor 1934 wurden nicht gewünscht und totgeschwiegen. Bei den Abrissarbeiten der Bühne müssen dann die die gesamten Andenken an die Schützengilde wieder zum Vorschein gekommen sein. Sicher haben die Bauarbeiter die für sie interessanten Sachen mit nach Hause genommen. Alles andere wurde entsorgt. In Basdorf ist davon nichts bekannt geworden. Schade - so ist auch ein interessanter Teil Basdorfer Geschichte unwiederbringlich verloren. Im Obergeschoss des angrenzenden Stallgebäudes hatten die Königsscheiben der vergangenen Jahre die Zeit bis Mitte der 1980er Jahre überstanden. Der Ignoranz und der Gedankenlosigkeit des damaligen Wohnungsmieters ist es zu verdanken, dass aus diesen Schießscheiben Brennholz für den Ofen gemacht wurde. Die letzte, durch den damaligen Bürgermeister Andreas Heim, gerettete Scheibe befindet sich heute im Besitz des Basdorfer Schützenvereins. Sie wurde uns dankenswerter Weise vom Andreas Heim überlassen. Das Haus der Familie Perwitz wurde in den 1990er Jahren grundlegend saniert. Dabei wurde im Dachboden eine alte Urkunde gefunden. Auch sie befindet sich im Besitz des Basdorfer Schützenvereins.Die Fahnen, Pokale, Reservistenkrüge, Orden und Priciosen der Blütezeit der Schützengilde waren unter der Bühne in einem Gewölbe versteckt. Von der Existens dieses Verstecks wussten nur sehr wenige. In den Kriegs- und Nachkriegsjahren waren Schützenvereine und alles was damit im Zusammenhang stand nicht gefragt. Es gab auch während der gesamten DDR-Jahre niemand der dafür Interesse entwickelt hatte. Vereinstraditionen aus den Jahren vor 1934 wurden nicht gewünscht und totgeschwiegen. Bei den Abrissarbeiten der Bühne müssen dann die die gesamten Andenken an die Schützengilde wieder zum Vorschein gekommen sein. Sicher haben die Bauarbeiter die für sie interressanten Sachen mit nach Hause genommen. Alles andere wurde entsorgt. In Basdorf ist davon nichts bekannt geworden. Schade - so ist auch ein interessanter Teil Basdorfer Geschichte unwiederbringlich verloren. Im Obergeschoss des angrenzenden Stallgebäudes hatten die Königsscheiben der vergangenen Jahre die Zeit bis Mitte der 1980er Jahre überstanden. Der Ignoranz und der Gedankenlosikeit des damaligen Wohnungsmieters ist es zu verdanken, dass aus diesen Schießscheiben Brennholz für den Ofen gemacht wurde. Die letzte, durch den damaligen Bürgermeister Andreas Heim, gerettete Scheibe befindet sich heute im Besitz des Basdorfer Schützenvereins. Sie wurde uns dankenswerter Weise vom Andreas Heim überlassen. Das Haus der Familie Perwitz wurde in den 1990er Jahren grundlegend saniert. Dabei wurde im Dachboden eine alte Urkunde gefunden. Auch sie befindet sich im Besitz des Basdorfer Schützenvereins. |